Fritz Poppenberg

Schostakowitsch, 2019, Öl auf Leinwand, 70 x 60 cm

Es geht mir in meiner künstlerischen Praxis um den eigenen Zugang zu alten Fragen: nach der Ambivalenz der Gefühle, nach Menschlichkeit, nach dem Wesen der Tiere und danach, was die Verletzbarkeit des Lebens ausmacht. Ich folge dabei der Vor- stellung, dass alles von der Kindheit ausgeht. Die Malerei, mit ihrer Geschichte, mit ihren Konventionen, ist für mich das Mittel für den Versuch, den Wendepunkt zwischen Zweifeln und Gewissheiten zu treffen, über das Hier und Jetzt hinauszugehen, Fragen zu stellen und mit den Antworten nicht allein zu sein.

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